Uterine natürliche Killerzellen – Freund oder Feind?

Fachbegriffe über Fachbegriffe. In der Kinderwunschzeit ist die Flut an Informationen eine wirkliche Herausforderung. Die schwierigste Aufgabe dabei ist, Entscheidungen zu treffen, obwohl man kein Experte ist. Mit diesem Artikel wollen wir uns einem dieser fremdartigen Begriffe widmen und so ein klein bisschen mehr Klarheit in das Begriffschaos der Kinderwunschzeit bringen. Uterine natürliche Killerzellen – sind sie Deine Freunde oder Deine Feinde, ist dabei die Frage! Ich möchte Dir möglichst verständlich die nötigsten Informationen rund um uterine natürliche Killerzellen (uNK) geben und Dir auf diese Weise mit Deinen Entscheidungen in Sachen zusätzlicher Diagnostik und Behandlung ein klein bisschen helfen.

  • Was sind uterine natürliche Killerzellen?
  • Warum wird das uNK-Level nicht zu Beginn der Kinderwunschbehandlung bestimmt?
  • Wie wird das uNK-Level bestimmt und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
  • Was kann Dir dabei helfen, Dich für oder gegen eine uNK-Behandlung zu entscheiden?

„Killerzellen?? Uterine natürliche Killerzellen? Das klingt ja bedrohlich! Kein Wunder, dass diese Zellen mir nichts Gutes wollen!“, magst Du dir denken. Doch was auf dem ersten Blick bedrohlich klingt, ist eigentlich ein wichtiger Bestandteil des körpereigenen Abwehrsystems, genauer gesagt des Immunsystems. Das menschliche Immunsystem schützt uns vor Krankheiten und sorgt so für unsere Gesundheit. Ein Großteil unseres Immunsystems machen dabei die Immunzellen aus. Zu diesen zählt auch die Unter-unter-unter-gruppe der uterinen natürlichen Killerzellen. Doch bevor wir uns diesen widmen, sollten wir erstmal verstehen, was es mit Immunzellen und den natürlichen Killerzellen im Allgemein auf sich hat.

Immunzellen werden auch weiße Blutzellen, weiße Blutkörperchen oder auf „Medizinisch“ Leukozyten genannt. Vielleicht kommen Dir diese Begriffe ja bekannt vor. Du findest sie zum Beispiel in dem herkömmlichen Blutbild, was Du bei Deiner Hausärztin machen kannst. Diese Immunzellen bekämpfen körperfremden Substanzen wie Viren, Bakterien und Parasiten oder auch körpereigene krankhafte Zellen, wie Krebszellen, und schützen auf diese Weise unseren Körper. Sie sind quasi die Wächterinnen unseres Immunsystems.

Die natürlichen Killerzellen zählen zu den sogenannten Lymphozyten, welche eine Untergruppe dieser weißen Blutzellen sind. Außerdem zählt der Begriff Lymphozyten zu der Gruppe an Begriffen, die sich nur schwer aussprechen lässt und die man am besten schnell wieder vergisst!!! Denn was uns eigentlich interessiert ist: Was machen diese natürlichen Killerzellen? Die natürlichen Killerzellen gehören zur angeborenen Immunabwehr. Sie zählen zum ersten Schutz, mit dem der Mensch ausgestattet ist, wenn er auf die Welt kommt. Ihre Superkraft ist, sie erkennen und bekämpfen fremde oder krankhafte Zellen, ohne dass sie vorher Kontakt mit ihnen hatten. Mit anderen Worten diese Killerzellen killen all die fremden oder krankhaften Zellen, die sich in unseren Körper verirren. Mit diesem Wissen wird deutlich, hinter dem bedrohlichen Namen verstecken sich ein paar Zellen, die ziemlich wichtig für unser Immunsystem sind.

Kommen wir nun zu den uterinen natürlichen Killerzellen. Sie sind eine spezielle Form der natürlichen Killerzellen, welche sich – wie der Name schon sagt – im Uterus in der Gebärmutterschleimhaut vorfinden. Ihnen kommt insbesondere in der zweiten Zyklushälfte, also in der Lutealphase, eine bedeutende Funktion zu. Außerdem spielen sie ein wichtige Rolle in der Frühschwangerschaft. Bei der Einnistung und in der Frühschwangerschaft machen sie einen Großteil der Immunzellen an der feto-maternalen Grenzzone aus also in dem Bereich, in dem mütterliche und kindliche Zellen in Kontakt treten. Wie Du sicher schon raushörst, ihr Vorhanden Sein ist für Deinen Kinderwunsch erstmal gar keine Bedrohung. Im Gegenteil sie erfüllen wichtige Aufgaben in den komplexen Prozessen, die für die weibliche Fruchtbarkeit und Schwangerschaft sorgen.

 

Jetzt fragst Du Dich sicher, was dann das ganze Tamtam um diese Zellen soll, wenn sie doch gar nicht so bedrohlich sind. Leider ist es mal wieder nicht ganz so einfach. Biologische Prozesse wie das Schwanger Werden sind hoch komplex und die Wissenschaft kommt diesen nur langsam auf die Spur. Bis Erkenntnisse als wissenschaftlich fundiert und entsprechende Behandlungen als nachweislich wirksam gelten, vergeht viel Zeit und es müssen viele Studien gemacht werden. Doch erst wenn sich Wissenschaftler:innen und Ärzt:innen sicher sind, dass angebotene Behandlungen auch wirklich wirksam sind und Nebenwirkungen akzeptabel sind, werden diese in das Standprozedere der Kinderwunschbehandlung aufgenommen. 

Diese Sicherheit besteht im Zusammenhang mit den uterinen natürlichen Killerzellen leider noch nicht. In der Forschung gibt es Hinweise darauf, dass bei Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch gehäuft ein erhöhtes Level an uterinen natürlichen Killerzellen auftritt. Dies führte zu der Vermutung, dass sich ein erhöhtes uNK-Level negativ auf den Kinderwunsch auswirkt. Die dahinterliegende Annahme bezüglich der Wirkung lässt sich stark vereinfacht wie folgt verstehen. Der Embryo, der zur einen Hälfte die mütterliche zur anderen Hälfte die väterliche DNA hat, wird als Fremdkörper erkannt und aufgrund der erhöhten uterinen natürlichen Killerzellen abgestoßen. Nun klingt diese Annahme erstmal recht plausibel und eine Behandlung, die die Anzahl oder Aktivität der uterinen natürlichen Killerzellen verringert, scheint, die logische Schlussfolgerung zu sein. Doch wie schon betont, ist diese Erklärung stark vereinfacht und die dahinterliegenden Prozesse viel komplexer und zum Teil noch nicht abschließend belegt.

Überblicksstudien, welche die bisherige Forschungslage zu einem Thema zusammenfassen, berichten von einer uneindeutigen Studienlage. Das bedeutet, es gibt Studien, die die Annahme bestätigen, doch ebenso gibt es Studien, die gegenteilige oder keine Effekte finden. Ähnlich sieht es bei den herkömmlichen Behandlungsmöglichkeiten aus. Es konnte bisher nicht in mehreren aufeinanderfolgenden Studien wiederholt eine erhöhte Schwangerschaftswahrscheinlichkeit nachgewiesen werden, sprich auch hier ist die Studienlage zu den Behandlungsmöglichkeiten noch uneindeutig. In diesem Fall benötigt es weiter Forschung, um klarere Aussagen treffen zu können. Was diese Forschung in der Zukunft bringt, ist zum jetzigen Zeitpunkt offen. Es kann sein, dass weitere Forschung die Wirksamkeit einer uNK-Behandlung bestätigt und sie ins Standardprogramm aufgenommen wird. Oder aber Annahme und Behandlungen stellen sich in der Zukunft als (teilweise) fälschlich heraus und werden dementsprechend nicht mehr angeboten. Für Dich persönlich bedeutet das leider, dass es zu diesem Zeitpunkt keine klare Empfehlung gibt und eine Ungewissheit bleibt.

Warum wird die Erfassung des uNK-Levels und eine entsprechende Behandlung überhaupt angeboten, wenn die Studienlage nicht eindeutig ist? Damit eine Behandlung in das Standardprogramm aufgenommen wird, muss diese hohe Ansprüche erfüllen. Denn nur so wird den Patient:innen gewährleistet, dass die Behandlung auch wirklich den Aufwand wert ist. Neben dem Standardprogramm gibt es jedoch auch Behandlungen, welche diesen Ansprüchen (noch) nicht gerecht werden. Sind die Nebenwirkungen diese Behandlungen jedoch annehmbar, so können diese Behandlungen auf Wunsch der Patient:innen dennoch angeboten werden. In diesem Fall spricht man auch von Zusatzdiagnostik bzw. -behandlung, Off-Label-Use oder individuellem Heilversuch. Darunter fallen auch die Behandlungen, die bei erhöhtem uNK-Level angeboten werden.

Doch bevor ein erhöhtes uNK-Level behandelt wird, muss überhaupt erstmal das uNK-Level bestimmt werden. In vielen Kinderwunschkliniken kommt dieser Schritt erst nach wiederholtem Implantationsversagen in Frage, also wenn sich der eingesetzte Embryo mehrfach nicht einnistet. Zur Bestimmung des uNK-Levels wird eine Endometriumbiopsie durchgeführt. Biopsie bezeichnet die Entnahme einer Gewebeprobe. In diesem Fall werden einige wenige Zellen des Endometriums, also der Gebärmutterschleimhaut entnommen. Die Entnahme kann einen kurzen Schmerzreiz ähnlich wie bei der Menstruation auslösen. Doch handelt es sich dabei wirklich um einen sehr kleinen Eingriff, der ambulant und ohne Narkose durchgeführt werden kann. Mögliche Schmerzen können durch ein Schmerzmittel vermieden werden, welches eine Stunde vor dem Eingriff eingenommen wird. Interessant zu wissen ist vielleicht, dass die Endometriumbiopsie gegebenenfalls auch im Zuge einer Gebärmutterspieglung durchgeführt werden kann. Die Zellen, welche der Gebärmutterschleimhaut entnommen wurden, werden im Labor untersucht und das uNK-Level wird bestimmt. Für das uNK-Level gibt es noch keine Standardwerte, welche in der Forschung allgemeingültig festgelegt wurden. Stattdessen legen unterschiedliche Labore unterschiedliche Studien oder Erfahrungswerte zugrunde, weshalb sich an dieser Stelle keine konkreten Werte nennen lassen.

Wird im individuellen Fall ein erhöhtes uNK-Level festgestellt, gibt es unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten. Diese zielen darauf ab, die Anzahl oder die Aktivität der uterinen natürlichen Killerzellen entsprechend zu regulieren. Im Folgenden möchten ich Dir einen kurzen Überblick über die bekanntesten Behandlungen und deren Ablauf bieten. Beachte dabei aber, dass Behandlungen (und übrigens auch Preise) je nach Anbieter variieren, weshalb die folgenden Informationen eher als Orientierung dienen. Der Grund für diese Abweichungen ist, dass die uNK-Behandlungen eben nicht wie andere Standardbehandlungen in den Leitlinien der Ärzt:innen festgelegt sind. Entscheidet man sich also dafür, macht es durchaus Sinn, sich vorher unterschiedliche Angebote einzuholen.

Eine Möglichkeit stellt die Behandlung mit Glukokortikoiden wie beispielsweise Prednisolon dar. Diese werden als Tablette eingenommen. Die Behandlung beginnt in der Regel mit dem IVF/ICSI-Zyklus und wird in der Frühschwangerschaft bis zur 12. Schwangerschaftswoche weitergeführt. Vorteil dieser Behandlung ist also, dass sie sich gut in den Alltag integrieren lässt und außerdem im Vergleich zur sonstigen Kinderwunschbehandlung sehr viel preiswerter ist. Zu beachten ist jedoch, dass es sich bei Glukokortikoiden um ernstzunehmende verschreibungspflichtige Medikamente handelt. Sie haben eine immunsuppressive Wirkung, sodass sie zwar die Aktivität der uterinen natürlichen Killerzellen, aber auch die Funktion des gesamten Immunsystems unterdrücken. Damit können Nebenwirkungen und Gefahren einhergehen, sodass eine Behandlung nur mit ärztlicher Absprache erfolgen darf.

Lipidlösungen wie etwa Intralipid sind eine weitere Behandlungsmöglichkeit. Es handelt sich dabei um ein pflanzliches Fettgemisch, welches eigentlich zur künstlichen intravenösen Ernährung entwickelt wurde. Darüber hinaus soll es jedoch auch die Aktivität der uterinen natürlichen Killerzellen regulieren. In der Regel wird eine Dosis im Vorzyklus und ein zweite zur Follikelpunktion empfohlen. Bei einem positivem Schwangerschaftstest ist eine Fortführung von einer Dosis alle zwei Wochen bis zur 12. Schwangerschaftswoche üblich. Der Vorteil dieser Behandlung ist, dass es ein bekanntes Verfahren in der medizinischen Praxis ist, dessen Nebenwirkungen eher als gering eingestuft werden. Nachteilig ist, dass die Gabe intravenös über zwei Stunden hinweg erfolgt. Du hängst also zwei Stunden am Tropf und entsprechend muss medizinisches Personal dies betreuen. Das ganze erfordert also mehr Zeit und Energie.

Eine weitere bekannte Behandlungsmöglichkeit stellen sogenannte Immunglobuline dar, welche auch intravenös verabreicht werden. Auch diese Behandlung beginnt in der Regel vor der Follikelpunktion und wird in der Frühschwangerschaft fortgeführt. Deutlicher Nachteil ist, dass Immunglobuline unvergleichlich teurer sind, was viele Personen in der Kinderwunschzeit finanziell überfordert.

 

Hier noch ein kleiner, aber wichtiger Tipp: Bei Off-Label-Use-Behandlungen im Allgemeinen ist immer ein bisschen Vorsicht geboten und es schadet nicht, wenn Du es Dir noch einmal durch den Kopf gehen lässt. In Angebotsbeschreibungen wird häufig der Eindruck erweckt, die Behandlungen würden auf jeden Fall helfen, allerdings ist es leider oft nicht ganz so eindeutig. Es hat einen Grund, dass diese Behandlungen (noch) nicht im Standardrepertoire sind.

Du merkst vielleicht schon, es ist ein Dilemma: Für mehr Gewissheit braucht es weitere Forschung auf diesem Gebiet. Die Forschung aber schreitet langsam voran und braucht ihre Zeit. Deine Zeit und Energie ist jedoch begrenzt. Du kannst nicht warten bis bei jeder Behandlung absolute Sicherheit besteht. Daher kann es im Einzelfall durchaus Sinn machen, eine Zusatzbehandlung in Anspruch zu nehmen. Es ist ein Abwägen und es bleibt zum jetzigen Zeitpunkt eine Entscheidung mit Ungewissheit. Auch wenn es gut ist, sich ausführlich zu informieren, diese Ungewissheit kann keine ausufernde Recherche beheben. Daher solltest Du Dir diese Aufgabe gar nicht erst auferlegen. Es bleibt leider eine Entscheidung, die ein bisschen nach Gefühl getroffen werden muss. Hierbei kann ein kleines Gedankenexperiment helfen, welches wir Dir an dieser Stelle vorstellen möchten.

Manchmal kann ein kleiner Blick in die Zukunft helfen. Stelle Dir folgende Frage: Wie wäre es für mein zukünftiges Ich in 10 Jahren, wenn sich herausstellt, dass die Behandlung tatsächlich wirkt, man sich damals aber dagegen entschieden hat? Was wäre Deine Reaktion? Wie fühlt sich das an? Im Gegenzug denke Dich auch in dieses Szenario mal hinein: Wie würde mein zukünftiges Ich in 10 Jahren reagieren, wenn sich herausstellt, dass die Behandlung nicht wirkt und auch nicht mehr angeboten wird, da die Studienlage eindeutig dagegen spricht? Wie gehe Ich mit dieser Erkenntnis um, wenn ich es damals gemacht habe und die finanziellen, physischen und psychischen Belastungen auf mich genommen habe?

Vielleicht kommen mit diesen Fragen Gefühle auf, welche Dich in eine Richtung lenken. Sie können Dir bei Deiner Entscheidung helfen. Egal wie Du Dich schlussendlich entscheidest, Du kannst mit deinem Zukunfts-Ich einen Pakt schließen. Der Pakt besagt, dass das Zukunfts-Ich nicht wütend auf das Gegenwarts-Ich sein wird, egal was sich hinterher noch herausstellt. Denn zum jetzigen Zeitpunkt ist es gar nicht möglich, die fehlenden Informationen der Zukunft einzuholen. Dementsprechend kannst Du auch nicht von Dir verlangen, immer die ultimativ richtige Entscheidung zu treffen und nie etwas zu tun, was Du später vielleicht bereuen wirst. Hierfür müsstest Du ja in die Zukunft schauen können. Diesen Pakt möchten wir Dir für all die vielen Entscheidungen mit auf den Weg geben. Das können Entscheidungen sein, die die uterinen natürliche Killerzellen betreffen oder andere Fragen der Kinderwunschzeit oder des Lebens.

Auch in diesem Artikel finden sich ganz schön viele Informationen wieder und es ist nicht leicht, sich die ganzen neuen Erkenntnisse zu behalten. Damit dieser Beitrag kein Beitrag zu der unübersichtlichen Flut an Informationen wird, möchten wir an dieser Stelle noch einmal auf die Eingangsfrage zurückkommen und die wichtigsten Punkte zusammen fassen:

  • Uterine natürliche Killerzellen – Freund oder Feind? Die uterinen natürlichen Killerzellen sind eine spezielle Form der Immunzellen und somit Teil Deines Immunsystems, welches Dich schützt und für Deine Gesundheit sorgt. Außerdem übernehmen besonders wichtige Funktionen im Zyklus, in der Einnistung und in der Frühschwangerschaft. So gesehen sind die uterinen natürlichen Killerzellen in aller erster Linie Deine Freunde oder auch Freundinnen.
  • In der Forschung gibt es die Hypothese, dass zu viele uterine natürliche Killerzellen möglicherweise das Schwanger Werden erschweren. Da entsprechende uNK-Behandlungen überschaubare Nebenwirkungen aufweisen ist es möglich, sie Off-Label in Anspruch zu nehmen. Die Studienlage zur Grundannahme und den Behandlungen ist jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch zu ungenau, weshalb Diagnose und Therapie der uterinen Natürlichen Killerzellen (noch) nicht Teil des Standardprogramms sind.
  • Dennoch kann es im individuellen Fall vielleicht Sinn machen, sich für eine Behandlung zu entscheiden, denn es ist nicht möglich, auf die Forschung zu warten und vollständige Sicherheit zu erlangen. Um mit dieser Frage und der einhergehenden Unsicherheit ein bisschen besser klar zu kommen, haben wir Dir eine kleine Entscheidungshilfe mitgegeben.

Wichtig ist, dass Du weißt, dass MentalStark für Dich da ist. In Momenten, in denen Dich die Informationsflut und all die vielen Entscheidungen überfordern, kannst Du immer wieder auf die Mediathek zurückkommen, hier warten ganz unterschiedliche Beträge nur darauf, von Dir entdeckt zu werden. Wenn die Mediathek einmal nicht reichen sollte, dann kannst Du immer gerne einen persönlichen Beratungstermin ausmachen oder Deine Fragen in einer Gruppenstunde loswerden.